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Prof. Scholz jetzt in der „Hall of Fame“

Nachdem Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz bisher jedes mal vom Personalmagazin in den Kreis der 40 wichtigsten Köpfe im Personalwesen gewählt wurde, ist er jetzt in die „Hall of Fame“ aufgestiegen.

Zum zweiten Mal nach 2013 hat die Redaktion auch im Jahr 2015 neben den 40 führenden Köpfen des Personalwesens weitere unbestrittene Größen für Ihre Lebensleistung ausgezeichnet. Dieses Jahr wurden mit Jobst-Hubertus Bauer, Peter Kruse – der leider während der Nominierungsphase verstorben ist – und Christian Scholz drei herausragende Persönlichkeiten geehrt.

Univ.-Prof. Christian Scholz erneut zu einem der „führenden Köpfe“ im Personalmanagement gewählt :-))

Eine sehr erfreuliche Nachricht, über die sich unser Institut freut:

Zum sechsten Mal ermittelte die Fachzeitschrift „Personalmagazin“ diejenigen Manager, Berater, Wissenschaftler und Juristen, die das Personalwesen in Deutschland am deutlichsten geprägt haben. Sie wählten Persönlichkeiten aus, die „Vorbildcharakter für andere sind, Einfluss auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit nehmen und ein Machtfaktor in der Branche sind“. Und zum sechsten Mal wurde dabei Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre der Universität des Saarlandes, in diesen Kreis der „40 Köpfe“ gewählt.

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Christian Scholz und Stefanie Müller zu HR-Berichterstattung

Im aktuellen Heft des Personalmagazin (7/2013) erläutern Christian Scholz und Stefanie Müller die Grundprinzipien der HR-Berichterstattung im Geschäftsbericht anhand vom HCR10-Standard.

Ausgehend von dem durchaus erkennbaren Defiziten  betonen die Autoren, dass es eine derartige Berichterstattung mit etwas Überlegung nicht besonders schwer fällt, wohl aber eine große positive Wirkung nach Innen und Aussen hat.

Der Beitrag schliesst deshalb mit einem eindeutigen Appell:

„Nun liegt es in der Hand der Personalvorstände, mithilfe des HCR10-Standards der personalbezogenen Berichterstattung Struktur und Aussagekraft zu verleihen. Denn letztlich ist dieses nach außen präsentierte Human Capital Reporting auch eine sinnvolle Möglichkeit, die Wichtigkeit der Mitarbeiter und damit auch der Personalarbeit zu betonen.“

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Aktuell: Ursula von der Leyen und Amazon

Da war der Bericht in der ARD über Amazon. Und es folgte heftige Kritik an Amazon.

Nur geht es nicht nur um Arbeitsbedingungen bei Amazon.

Hinter der allgemeinen Betroffenheit steckt weitaus mehr und dazu sollte man einen kurzen Blick in den heutigen Eintrag in den Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ werfen.

Dort trifft man unter anderem auch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und die Leiharbeitsfirma „Trenkwalder“.

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