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Lässt sich Humankapital im Mittelstand messen? (Ja!)

Markt und Mittelstand berichtet Kinza Khan über unsere Forschung zur Humankapitalmessung.

„Investitionen und Lagerbestände lassen sich messen. Bei Mitarbeitern wird es schwieriger, doch es gibt Methoden zur Berechnung von Humankapital. Ein kontrovers diskutiertes Thema, das viel verspricht.“

mehr dazu -> hier (wo es ->dort auch eine vereinfachte Berechnungsformel gibt).

Bonner Akademischer Sommer: Wir berechnen Humankapital!

Auf dem Bonner Akademischen Sommer der Sparkassen-Finanzgruppe (link -> HIER) gab es eine kleine Premiere: Die rund 100 Teilnehmer im Workshop von Prof. Scholz  „bekamen“ nicht etwa einen Vortrag präsentiert, sondern berechneten selber  mit Papier, Bleistift und Taschenrechner/Handy den Humankapitalwert für ihre Sparkasse mit allen seinen Komponenten entlang der Saarbrücker Formel.

Am Ende gab es sogar ein kleines Benchmarking (mit einem Sieger) und die Möglichkeit, das individuelle Ergebnis zur Widergabe für’s iPhone zu bekommen.

Insgesamt scheint dies eine interessante  Alternative zur Powerpoint, bei der nicht nur ein tieferes Verständnis für Humankapital entsteht, sondern auch der Einstieg in die tatsächliche Bewertung erfolgt. (Vielleicht lässt sich das ganze ja noch ausbauen ….)

HPI als Personalmanagement aus der Retorte

Am Freitag, den 26. Juni 2009 präsentiert die Psychonomics AG ihren Entwurf eines Human-Potential-Index (HPI). Dieser im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums entwickelte Index soll Kriterium für die Kreditvergabe an Unternehmen werden. Deutliche Kritik am Entwurf kommt von Professor Dr. Christian Scholz aus Saarbrücken und Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG. Mehr dazu hier in einer gemeinsamen Pressemeldung.

Weiterführende Informationen zur Kritik am HPI im Artikel aus der PERSONALWIRTSCHAFT, als PDF verfügbar unter www.orga.uni-sb.de/contraHPI