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Manager-Magazin.de: Dem Uni-Bachelor geht es an den Kragen!

bachelorMMBei allen den (letztlich grotesken und allenfalls vordergründig – aber unbegründet –  auf Forschung ausgerichteten) Vorschlägen zur Neustrukturierungen von Fakultäten sollten wir die Lehre und die Studenten nicht aus den Augen verlieren. Und in diesem Zusammenhang sollten wir auch über die Hürde nachdenken, die Hochschulbürokraten so begeistert zwischen der Bachelor- und der Musterstufe aufgebaut haben.  Manager-Magazin.de: Dem Uni-Bachelor geht es an den Kragen! weiterlesen

Heute im ARD-Monitor: Der Bachelor als Nullnummer statt Turbo-Abschluss

Allen, die noch immer glauben, dass die Umstellung auf Bachelor eine gute Idee war, sei die Monitor-Sendung „Nullnummer statt Turbo-Abschluss: der Bachelor“ empfohlen.

Klare Botschaft: So geht es nicht weiter!

Und was war die genannte Alternative: Das Diplom – wie in Mecklenburg-Vorpommern.

Also: Sendung anschauen und dann die Konsequenzen ziehen!

Zur Sendung und zu Wiederholungsterminen -> hier
Zur Projektwebseite „BWL-Diplom“ unserer Fakultät -> hier
Zum Diplom in Mecklenburg-Vorpommern -> hier
Zum Bologna-Schwarzbuch -> hier

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit Prof. Scholz: Der neue und andere „War for Talents“

Gerade im Zusammenhang mit der deutschen Bologna-Umsetzung und den „neuen“ Bachelors gibt es interessante Herausforderungen – wie bei stufenbiel.de nachzulesen. Hier sagt Prof. Scholz unter anderem:

Unternehmen haben immer noch Probleme mit Bachelor-Absolventen, weil sie oft nicht wissen, was sie mit diesem Abschluss anfangen können. Deshalb verfahren sie bei Stellenausschreibungen oft noch nach der Devise: Egal ob Bachelor, Master, Diplom oder Promotion.
Es ist aber völlig unlogisch, alle Absolventen unabhängig von Abschlussart und Hochschultyp gleich zu behandeln.
Das ist eine veraltete Lesart, und hier gibt es noch Nachholbedarf. Nach der neuen Lesart werden für bestimmte Positionen Absolventen mit Bachelor-Abschluss und für andere Stellen Einsteiger mit Master-Abschluss oder Uni-Diplom gesucht.
Das wird sich auch in den Stellenzeigen niederschlagen.
Bisher waren die Stellenanzeigen meist undifferenziert. Das hat auch unsere Studie zu den Chancen von Bachelor im vergangenen Jahr ergeben, und genau das hatten wir damals auch kritisiert.
Jetzt scheint es aber bei den Personalern ein Umdenken zu geben: Für Unternehmen wird es wichtiger, Talente gezielt anzusprechen, um Stellen richtig zu besetzen. Es gibt einen neuen War for Talents. Da müssen Unternehmen sich besser positionieren, sonst haben sie das Nachsehen.

Lesen Sie das gesamte Interview -> hier

„Wie behandeln die Unternehmen den Bachelor?“ Artikel in Magazin Forschung & Lehre

Im Jahr 2004 verkündeten 15 Unternehmen ihre „Bachelor Welcome“ Erklärung, die inzwischen erweitert und von rund 200 Unternehmen bekräftigt wurde. Grund genug, sich ein Bild von der tatsächlichen Bachelor-Akzeptanz zu machen. Haben sich die deutschen Unternehmen auf Bologna eingestellt? Eine Studie nährt Zweifel.

Der neuer Artikel von Professor Scholz in Forschung & Lehre „Von der »Generation Bologna« zur »Generation Praktikum«“ thematisiert genau diese aktuelle Thematik.

Umfrage: „Bachelor – und danach? Die Master-Frage 2.0“

Liebe Bachelorstudentinnen und Bachelorstudenten der Wirtschaftswissenschaften,

Schon mal darüber nachgedacht, wie die eigene Zukunft nach dem Bachelorabschluss aussieht?

Dann sollten Sie an der unten stehenden Befragung teilnehmen:

Es soll herausgefunden werden, was Studierende bewegt, welche Gedanken man sich über die Zukunft macht. Daraus sollen und können wichtige Informationen für die Gestaltung von Masterprogrammen abgeleitet werden.

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/bachelor-umfrage

Die Umfrage ist anonym und dauert etwa 20 Minuten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen würden und bedanken uns für die Mithilfe.

Die Befragung mit dem Titel „Bachelor – und danach? Die Master-Frage 2.0“ findet im Rahmen einer Diplom- und Bachelorarbeit an der Professur für BWL, insbesondere Dienstleistungsmarketing, an der Goethe Universität Frankfurt am Main statt.