Heute im STANDARD: Generation Z als Nachfolger der Generation Y?

Es sieht so aus, als ob sich aus dem Wertesystem der vielzitierten Generation Y heraus Veränderungen abzeichnen. Sie laufen in Richtung auf das, was man bereits jetzt die Generation Z bezeichnet. Im heutigen STANDARD (print: 7./8.1.2012) Seite K18 )  beschreibt Prof. Scholz in seiner Kolumne diesen Ausblick in die neue Arbeitswelt (link -> hier) unter anderem wie folgt:

Es kommt eine spannende Arbeitswelt auf uns zu, in der sich entspannte Einzelkämpfer zu virtuellen Teambesprechungen auch deshalb im Internet treffen, weil sie sowieso wenig Interesse an anderen spüren: Man hat als Mikro-Informationsmanager genug mit sich selbst zu tun. Denn die Generation Z sieht sich als digitaler Entrepreneur mit dem Ziel der persönlichen Einkommens- und Lebenslustmaximierung. Dafür ist sie auch bereit, manchmal hart zu arbeiten – aber möglichst nicht am Wochenende.

Das Ergebnis:

Die Generation Z steht nicht nur vor der Türe, sie ist angekommen. Vielleicht sollten wir uns nicht nur darauf vorbereiten, sondern von ihr lernen, also die Welt weniger verbissen und weniger ernst nehmen, gleichzeitig aber auch uns selber freundlich lächelnd in den Mittelpunkt stellen. Wäre das nicht einmal ein guter Vorsatz für 2012?

In jedem Fall wird uns in der Forschung dieses Thema weiter beschäftigen – nicht zuletzt natürlich auch wegen der Querbeziehung zum Darwiportunismus.

Quelle: -> hier

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