Alle Beiträge von Christian Scholz

HPI@SPD: Arbeitsweltforschung als angewandte Wissenschaft

Im verabschiedeten Wahlprogramm der SPD findet sich auf Seite 14 eine klare Festlegung auf den HPI der Beratungsfirma Psychonomics als „wichtige Ergänzung zum DGB-Index Gute Arbeit“.  Nimmt man das beachtliche HPI-Netzwerk, das von der DGFP und von anderen Vereinigungen über diverse Professoren/Professorinnen und unzählige Beratungsfirmen  bis hin zu zumindest einem zentralen Personalmagazin reicht, so hat sich möglicherweise (nichtzuletzt wegen der Profitabilität dieses Projektes)  die SPD eine beachtliche Wahlkampftruppe aufgebaut und zwar unabhängig davon, ob der HPI wissenschaftlich überhaupt haltbar ist beziehungsweise Unternehmen und Mitarbeitern in irgendeiner Form wirklich hilft.

Vorlesung MPO 28-04-2009

Hallo …

(1) Bitte für die Vorlesung „Multiperspektivische Organisation“ morgen aus dem Buch „Strategische Organisation“ die Seiten 134-182 lesen.

(2) Zudem gibt es in der Pause eine Minifallstudie, deren Ergebnisse nach der Pause präsentiert werden. Es wäre schön, wenn sich schon einmal drei 3er Teams zusammenfinden würden (und pro Team einen Laptop in die Vorlesung mitbringen könnten). Teams können sich ab sofort unter scholz@orga.uni-sb.de melden.

mfgr
christian scholz

Sehnsucht nach Empathie

Die Bad News zuerst: Die Arbeitswelt produziert eher negative Emotionen, und gegenwärtig sind Personalverantwortliche nicht in der Lage gegenzusteuern. So fasst Christian Scholz, Personalprofessor an der Uni des Saarlands und wissenschaftlicher Leiter des Jahresforums für die Personalwirtschaft (PoP), ein Ergebnis seiner Studie „Emotionen in der Personalarbeit in Österreich“ zusammen. Doch es gibt auch (etwas) bessere Nachrichten. Mehr dazu im Artikel im Standard.