Alle Beiträge von Christian Scholz

Für Mac: Flash Player auf Safari

Es gibt manchmal Probleme („Error loading player:No playable sources found“), wenn man einen Lifestream vom Typ Flash auf dem Mac unter Safari anschauen will. Deshalb konnten einige gestern auch nicht Orga.tv sehen. Unsere Profi-Truppe hat deshalb folgende Schrittfolge zusammengestellt:

1. Rufen Sie die Livestream Seite auf Orga.tv auf (http://orga.uni-sb.de/orgatv/?page_id=1036).
2. Klicken Sie am oberen Rand Ihres Bildschirms in der linken Ecke auf ‚Safari‘.
3. Im drop down Menü klicken Sie auf Einstellungen.
4. Im Einstellungsfenster auf Sicherheit.
5. Im Bereich Sicherheit sollte der unterste Haken bei ‚Plug-Ins Erlauben‘ gesetzt sein.
6. Klicken Sie auf den nebenstehenden Button ‚Plug-In Einstellungen‘.
7. Versichern Sie sich dass der Haken bei Adobe Flash gesetzt ist.
8. Mit Klick auf Adobe Flash erscheint rechts eine Liste. Setzen Sie bei orgatv.uni-sb.de die Einstellung auf ‚An‘.
9. Schließen Sie das Einstellungsfenster und laden Sie die Livestream Seite erneut.
10. Mit klick auf den mittigen Playbutton beginnt der Stream.

So geht’s !

Umstrittene Bürokonzepte

Beitrag von Steffen  Ermisch im Handelsblatt

Auf Gegenliebe stoße der geteilte Schreibtisch, der am Ende des Arbeitstags leer hinterlassen werden muss, aber auch bei Vertretern älterer Generationen nicht unbedingt. „Niemand will täglich um einen Schreibtisch kämpfen und sich neu einrichten.“ Das Argument, dass so die Kommunikation im Unternehmen gestärkt werde, hält Scholz für vorgeschoben: „Der wahre Treiber sind immer Kosteneinsparungen durch weniger Bürofläche.“

Siehe dazu auch ->  Warum moderne Großraumbüros der Horror sind.

Zielvereinbarungen

Was passiert, wenn eine Universität als Zielverbarung mit ihren Professoren das Einwerben von Drittmitteln forciert? Wir  braven Professoren werben Drittmitteln ein. Und wenn wir unsere Zeit mit dem Schreiben von Anträgen verbringen, haben wir natürlich keine Zeit zum Forschen und auch keine Zeit, die Drittmittel auszugeben. Was dann passiert dann? 75 Millionen Überschuss und Strafzinsen wegen zuviel Geld auf dem Konto der Universität. (vgl. Saarbrücker Zeitung).

PS Zu dieser Paradoxie passt es, wenn Land, Präsidium und Fakultät genau den einen Lehrstuhl schließen, der sich unter anderem mit Anreizsystemen und Zielvereinbarungen befasst.