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Forschungsprojekt |
Univ.-Prof. Dr. Christian
Scholz (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation,
Personal- und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes).
In Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG / Dr. Peter Hartz. Finanziell
gefördert durch die Volkswagen-Stiftung. |
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Hintergrund |
Wenn der VW-Konzernchef
Bernd Pischetsrieder plant, den VW-Konzern zentralistischer auszurichten
und Föderalismus im Konzern abzubauen (so nachzulesen im Manager Magazin
im September 2002), so spiegelt dies eine generelle Herausforderung
wider: Globalisierung und extremer Marktdruck führen zur Notwendigkeit,
flexible, extrem wertschöpfende Strukturen zu gestalten und zu steuern.
Trotz aller vorhandenen Zentrifugalkräfte müssen gemeinsame effektive
Kooperation, gemeinsame Zielerreichung und gemeinsames Auftreten gegenüber
Kunden in einem internationalen Konzern sichergestellt werden. |
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IVTs |
IVTs sind "internationale
virtuelle Teams": Sie sind weltweit tätig und haben einen Projektauftrag,
der zu einem Ertrag für den Konzern führen muß. Sie arbeiten standortübergreifend
und damit über zeitliche und geographische Grenzen hinweg. Sie sind
flexibel und ändern sich in ihrer Teamzusammensetzung relativ häufig.
Vor allem sind sie schwierig zu steuern. |
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Forschungsziel |
Wie kann für weltweit tätige,
flexible Teams (sogenannte "IVTs") eine gemeinsame Team- und Projektidentität
aufgebaut werden? Welche praxisorientierten Mechanismen gibt es hierzu?
Wie läßt sich die Ausrichtung von Teammitgliedern auf eine gemeinsame
Idee verstärken? |
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Pilotprojekt |
Das Pilotprojekt, das durch
die VWStiftung finanziell gefördert wird, beschäftigt sich mit der Thematik
der Identitätsbildung in internationalen virtuellen Teams. Sie resultiert
in einem Identitätskonzept sowie abgeleiteten Gestaltungsempfehlungen
hinsichtlich wirksamer, wertschöpfungsorientierter Identitätsbildungsinstrumentarien
für Unternehmen, beispielsweise virtuelle Integrationsplattformen. |
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Forschungsdesign |
Das Forschungsdesign umfaßt
theorieorientierte Literaturarbeit und empirische Analysen an ausgewählten
internationalen Standorten. Internationale virtuelle Teams beobachtet
man über das individuelle Verhalten ihrer Mitglieder sowie über ihre
erbrachte integrative Teamleistung, wobei die Teammitglieder aus der
eher identitätsprägenden Zentrale ein anderes Verhalten als die Teammitglieder
der dezentralen Einheiten erwarten lassen. |
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Ergebnis |
Das Ergebnis dieses Pilotprojekts
ist eine deutsch-englische Endpublikation. Dieses Buch wird die Projektergebnisse
der Fachöffentlichkeit bekannt machen. Ergänzt wird es durch Beiträge
in Fachzeitschriften zum Thema des Pilotprojekts. |
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Projektteam |
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Erste Impressionen |
Herr Dr. Stein
und die Seegurke! Man merke: "International Research" birgt
viele neue, ungewöhnliche Erfahrungen!!
Das heißt "internationale, virtuelle Teams" auf chinesisch! |
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Weitere Informationen |
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| © orga.uni-sb.de | |||||||||||||||||||||||