Personalverantwortliche wie Führungskräfte sehen sich einer neuen Arbeitswelt gegenüber. Egal ob man sich Daimler-Chrysler oder ein mittelständisches Unternehmen anschaut oder aber das Handeln der Bundesregierung hinterfragt - das Thema neue Arbeitswelt ist allgegenwärtig. Daß man dabei sowohl vom FC Bayern, der Fußballnationalmannschaft, vielleicht aber auch von Orchestern lernen kann, beschreibt Professor Christian Scholz.
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Es betrifft uns alle: HRiPhone |
Es
ist da: Das neue iPhone. Äußerlich kaum Veränderungen aber
immer noch (oder gerade deswegen) supersexy. Neben dem iPhone 3G wirkt der
Blackberry wie ein alter Holztennisschläger. Doch hier geht es nicht
um „Style" - der Reiseführer durch die Arbeitswelt ist schließlich
kein Lifestylemagazin. Hier geht es um eine Veränderung der Arbeitswelt,
genauer gesagt der Personalarbeit. Oder noch genauer ausgedrückt: um
die Form, in der Mitarbeiter, Führungskräfte und Manager in Zukunft
mit Informationstechnologie umgehen werden.
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Was ist Führung? Das JLö-Prinzip von Joachim Löw |
2006
stand ein blonder Jürgen Klinsmann im schwarzen oder hellblauen Hemd
am Spielfeldrand der Weltmeisterschaft. 2008 war dies ein dunkelhaariger
Joachim Löw, über dessen maßgeschneidertes weißes
Hemd nach der EM fast mehr geschrieben wurde als über seine Vize-Europameisterschaft.
Doch der Reiseführer durch die Arbeitswelt befasst sich nicht mit taillierten
Hemden. Bei ihm geht es um den Führungsstil der beiden Bundestrainer,
ein Thema, das viel spannender ist!
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EURO 2008: Vinkenliste als Karrierefalle |
Für
Österreich war mit dem umstrittenen Elfmeter die Fußball-Europameisterschaft
in den Augen vieler Fußballfans schon nach 3 Minuten beendet. Dem
Autor dieses Berichtes blieb zu diesem Zeitpunkt nichts anderes übrig,
als trotzig sein Nationalfähnchen ans Autofenster zu stecken. Doch
da fällt im Fernsehen ein Satz von derartiger Bedeutungsschwere, dass
er unmittelbar einen Eintrag in diesen Reiseführer durch die Arbeitswelt
erzwingt.
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EM 2008: Expect Emotions |
Ja!
Die Fußball-Europameisterschaft hat begonnen! Bei allen Träumen
der Deutschen Fußballnation vom Titelgewinn in Wien geht fatalerweise
der Slogan unter, den die Organisatoren dieser Veranstaltung gegeben haben:
Expect Emotions. Doch der Reiseführer „Per Anhalter durch die
Arbeitswelt“ wäre ein schlechter Reiseführer, hätte
er dies nicht erkannt und sofort als wegweisend eingestuft.
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Das Prinzip Klinsmann Reloaded? |
Ja,
er kommt wieder! Und damit können wir Jürgen Klinsmann (und die
Entscheidung von Bayern München) wieder in die Diskussion um die Entwicklungen
der aktuellen Arbeitswelt einbringen.
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Karawanenkapitalisten und Oasenbetreiber |
Nach Siemens minus BenQ, Daimler minus Chrysler jetzt Nokia minus Bochum
- und viele andere Fälle. Obwohl eigentlich alles gesagt ist, gibt
es ein neues Wort: Den Karawanenkapitalisten, aktuell verwendet vom Finanzminister
Peer Steinbrück. Dieses Wort ist so schön und in seiner Konsequenz
so grotesk, dass es hiermit sofort in den Reiseführer „Per Anhalter
durch die Arbeitswelt" aufgenommen (und damit diskutiert) wird. |
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Transparenz als Neujahrswunsch |
Es ist wieder einmal Zeit für die vielen guten Wünsche, wie wir
sie uns selber und anderen zum Jahresbeginn mit auf den Weg geben. Daher
die nahe liegende Frage: Was wünscht sich der „Anhalter durch
die Arbeitswelt" - für die Arbeitswelt? |
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"WorkChoices" als makabere Realität? |
Auf der Suche nach Reiseinformationen durch die neue Arbeitswelt durchstreift
der Berichterstatter einen Zoo mit 127 Koala-Bären in Brisbane, die
friedlich-freundlich den Tag genießen. Vielleicht haben sich so die
Australier gefühlt, bevor sie durch die WorkChoice-Regelung ihres Premierministers
John Howard in eine ganz andere Welt versetzt wurden. |
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Darwinismus Total Mercedes (DTM) |
Es war ein fatales Jahr für die Motorsportabteilung von Mercedes: Nachdem
vier angestrebte Titel nicht gewonnen werden konnten, jetzt auch noch ein
zweiter Prozess vor Gericht, der nicht das von Mercedes gewünschte
Ergebnis brachte. Und das, obwohl sich Mercedes in diesem Jahr voll dem
totalen Darwinismus verschrieben hatte – interpretiert als „nur
der stärkste gewinnt“. Dieses „Darwinismus Total Mercedes“
(auch abgekürzt DTM) soll deshalb einen unrühmlichen Ehrenplatz
im Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ bekommen. |
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Roter Teppich für Bewerber |
Langsam kommt es wieder in Mode: Das Red Carpet Recruiting, bei dem Bewerber
wie Hollywood-Stars umsorgt werden. Zwar nicht immer mit Segelyacht, Limousine
und 5*****Hotel, wohl aber eine Rundumversorgung, bei der man sich als Bewerber
wirklich wichtig fühlt. Wie man sich auf dem roten Teppich verhält
und wo man auch mal unter den Teppich sehen sollte, verrät diese Folge
des Reiseführers „Per Anhalter durch die Arbeitswelt". |
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Inkompetenz als Kündigungsgrund |
Ohne großes Aufsehen entschied die Stadtverwaltung von S. (eine bekannte
Großstadt), 24 Mitarbeiter zu entlassen. Kündigungsgrund: Inkompetenz.
Ursprünglich standen sogar 102 Mitarbeiter auf der Liste. Derartige
Vorfälle muss ein guter Reiseführer durch die Arbeitswelt natürlich
berücksichtigen und mit entsprechenden Wegweisern versehen. |
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Bachelor und Home Shopping |
Lange genug hat es gedauert: Endlich publiziert die „Junge Karriere"
die zwei Fälle, in denen es tatsächlich gelungen sein soll, funktionsfähige
Bachelor-Programme auf die Beine zu stellen. Kritiker mögen argumentieren
„Wird auch Zeit" und haben nicht ganz Unrecht, wenn man bedenkt,
dass bald mit gleicher Berechtigung Bäckermeister und Frisöre
automatisch zum Bachelor („professional") ernannt werden sollen. |
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Bewerber aufgepasst: USP oder USB? |
Nein, diesmal geht es nicht um eine neue PC-Schnittstelle. Es geht um einige
wichtige Fragen im Bewerbungsgespräch. Anders als sonst, geht es dabei
um die Gretchenfrage, die ein Bewerber dem Unternehmen seiner Wahl stellen
sollte, bevor er diesem sein „Ja-Wort“ gibt.
Grund genug, dieses Thema noch einmal zu thematisieren! |
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iGlocalize als Karrierelogik |
Immer häufiger geht der berufliche Werdegang über mindestens eine
Station im Ausland. Und immer häufiger ist das für den Betroffenen
bereits der Anfang vom Ende. Dies muss aber nicht sein ...
Grund genug, dieses Thema noch einmal zu thematisieren! |
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Nach GoogleEarth jetzt GooglePsycho? |
Google ist nicht nur für imposante Geschäftsergebnisse bekannt, sondern
auch für Innovationen im WorldWideWeb. Vor diesem Hintergrund spekulierte
der Berichterstatter vor einiger Zeit über etwas, das er GooglePsycho nannte.
Und er erntete einen entsetzten Aufschrei: Google würde so etwas nie mit
seinen Kunden machen!
Grund genug, dieses Thema noch einmal zu thematisieren! |
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Lokführer-Strategie als Gehaltsmultiplikator |
Was Piloten 2001 vormachten, praktizieren jetzt Lokführer. Konsequentes
Ausspielen von Macht jagt die persönliche Besoldung nach oben! Egal wie
das Spiel diesmal ausgeht: Es zeichnet sich ein klares Bild von der zukünftigen
Tariflandschaft ab - mit wenig Geld für viele Frustrierte und viel Geld
für wenige Wohlhabende. Und diese Kluft wird immer größer, weshalb man sich
rasch überlegen sollte, wie man an das rettende Ufer kommt. |
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Deutschland als gewerkschaftsfreie Zone? |
Manchmal begegnet dem Berichterstatter bei seiner Reise durch die Arbeitswelt
wahrlich Erstaunliches. Und manchmal birgt dieses Erstaunliche wahrlich
erstaunliche Konsequenzen für diejenigen, die mit oder ohne "Qual der Wahl"
auf Jobsuche sind. Heute wundert sich der Anhalter über den Standardlebenslauf,
der plötzlich wieder aus der Vergangenheit auftaucht und eine zentrale Rolle
in der Personalarbeit von so renommierten Firmen wie der Lufthansa einnimmt.
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Standardlebenslauf als Paradoxie? |
Manchmal begegnet dem Berichterstatter bei seiner Reise durch die Arbeitswelt
wahrlich Erstaunliches. Und manchmal birgt dieses Erstaunliche wahrlich
erstaunliche Konsequenzen für diejenigen, die mit oder ohne "Qual der Wahl"
auf Jobsuche sind. Heute wundert sich der Anhalter über den Standardlebenslauf,
der plötzlich wieder aus der Vergangenheit auftaucht und eine zentrale Rolle
in der Personalarbeit von so renommierten Firmen wie der Lufthansa einnimmt.
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Überall Team-Telekom? |
Im Zusammenhang mit der Doping-Affaire um die Radsport-Mannschaft der Telekom
hört man immer wieder die Sätze "Das hätten wir uns nie vorstellen können!"
und "Wie kann denn nur so etwas passieren?". Dabei fällt es leicht, entrüstet
auf einige Sportler zu zeigen. Nur: Macht man es sich dabei nicht zu einfach?
Und vor allem: Was sagt der Reiseführer "Per Anhalter durch die Arbeitswelt"
zu diesem Thema? Denn: Wenn man angeblich die Tour de France nur mit Doping
bestehen kann, wie sieht es dann mit dem Erklimmen der Managementhierarchie
aus? Kann man mit Fairness und Ethik in Vorstandsränge überhaupt noch aufsteigen?
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Was Frauen wollen |
"Der Aufschwung ist angekommen!" Dieser Satz ist typisch für den Wirtschaftsoptimismus
im Frühjahr 2007: Zunächst kam der Aufschwung bei Vorständen an, dann bei
Facharbeitern. Was noch fehlt ist der Satz "Der Aufschwung ist bei den Frauen
angekommen". |
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Vorsicht Jobbörse |
Auf der einen Seite die faszinierende Idee: Über die Jobbörse wie mit einer
Rikscha zum Arbeitgeber der Wahl getragen zu werden. Auf der anderen Seite
Skepsis über Jobbörsen, vor allem bei einer anziehenden Wirtschaftssituation.
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Passant als Pokalsieger? Hans Meyer und der 1. FCN |
Hans Meyer ist einer der interessantesten Trainer der Fußball-Bundesliga
und hätte auch in Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" seinen
Platz gefunden. Dort findet man ihn aber nicht - umso besser, denn jetzt
findet man ihn in dieser Hinsicht exklusiv im Reiseführer "Per Anhalter
durch die Arbeitswelt": Kombiniert mit Aussagen zu Passanten, Pokalsiegern,
Führungskräften und vielem Anderen mehr ... |
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Jobmarkt CeBIT bye-bye? |
Wer erinnert sich noch an den riesigen Jobmarkt auf der CeBIT? Dort gab
es noch vor acht Jahren in Gebäude 10 auf 4000 Quadratmetern und sechs Etagen
einen potenziellen Arbeitgeber neben dem anderen: Eng gedrängt und etwas
masochistisch veranlagt, saßen die hauptberuflichen Recruiter in kleinen
Kaninchenställen und versuchten wie auf der Reeperbahn, die heiß umgekämpften
Bewerber anzulocken. Alles dies ist nach und nach verschwunden. Aber es
gibt Neues und Anderes. |
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Dauerpraktikantenstellen als Dauerbrenner |
Wenn in wenigen Tagen sechs Interviewanfragen zu einem identischen Thema
auf den sonst so friedlichen Schreibtisch des Arbeitsweltforschers flattern,
dann dürfte das Thema relevant genug sein, um in diesem Weblog erneut aufgegriffen
zu werden. Vor allem, weil er eine neue Facette in der Arbeitswelt aufzeigt,
die Anlass zu neuen Diskussionen gibt. |
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Yedi-Zwerge in ThyssenKrupp-Aufzügen |
Der Anhalter findet drei Zeitungsartikel. Einer trägt die Überschrift "Die
Ritterlichen" und prognostiziert die neue Moral in der Chefetage. Der zweite
berichtet von den 480 Mio. € Kartellstrafe gegen ThyssenKrupp. Im dritten
erfahren wir, dass selbst Vizechefs (allerdings von Goldmann Sachs) inzwischen
ein Gehalt von 53 Mio. kassieren. Interessante Überlegungen tun sich auf...
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Handball: Ein Wintermärchen zum Feiern und Lernen |
Dass sich die deutsche Handballnationalmannschaft die Weltmeisterkrone erspielen
konnte, hatten die wenigsten erwartet: Wie auch bei der Fußball WM, galt
Deutschland nicht im Geringsten als Favorit - erst recht nicht, wenn man
die Verletzungen im Vorfeld und diverse andere widrige Umstände berücksichtigt.
Umso größer die Freude und umso intensiver die Feier! Also erstens: Gratulation!
Und zweitens: Über den Transfer in die normale Arbeitswelt nachdenken, wo
genauso Hochleistung zählt! |
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Personalmarketing für Betroffene: "Informatio Diametrales" |
Wenn ein Waschmittel mit unzutreffenden Merkmalen wirbt, folgt relativ bald
ein juristisches Nachspiel. Was aber passiert mit Personalimageanzeigen,
auf die sich der hoffnungsvolle Nachwuchs bewirbt, wenn diese nicht der
Realität entsprechen? "Don't panic!", der Reiseführer "Per Anhalter durch
die Arbeitswelt" hat auch darauf eine Antwort parat. |
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Das "Gesetz des geraden Weges" als neue Karrierelogik? Gerader
Karriereweg - ja oder besser nein |
In den obligaten Karrieremagazinen findet man oft viele Informationen zu
bunten Patch-Work-Karrieren, zu erfolgreichen Quereinsteigern, zur biographischen
Vielseitigkeit und allenfalls warnende Hinweise auf bedenkliche Spezialisierung
beziehungsweise noch bedenklichere Kaminkarrieren, in denen man wie ein
übergewichtiger Weihnachtsmann stecken bleibt. |
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Anhalter sucht mitmachende Mitfahrer Aufruf
zum Mitmachen |
Der in dieser kleinen Kolumne langsam anwachsende Reiseführer "Per Anhalter
durch die Arbeitswelt" hat seine ersten Entwicklungsschritte durchlaufen
und diverse Einträge in die unwirkliche Wirklichkeit des Internets abgesetzt.
Und damit ist es auch für einen Reiseführer zum Jahreswechsel Zeit für eine
Zwischenbilanz. |
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Der Fluss mit den vielen Dollarscheinen Bericht
über Arbeit und Wirtschaft in Bankok |
Dies ist ein Eintrag in den Reiseführer, der schon vor einiger Zeit geschrieben,
dann aber wegen eines defekten WLANs nicht veröffentlicht und jetzt aus
aktuellem Anlass wieder hervorgesucht wurde. Der Berichterstatter sitzt
in Bangkok beim Frühstück. Vor ihm sein Laptop und der Chao Phraya, der
direkt am Shangri-La Hotel vorbeifließt. Fast so interessant wie dieser
Fluss mit seinen Booten ist das sehr laut geführte Gespräch am Nachbartisch.
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Matrix Orga Fatalis Matrixorganisation - ja
oder nein? |
René Obermann tut es mit der Telekom, wie viele andere mit ihren Unternehmen:
Sie vertrauen auf die Kraft der Matrix! Immer mehr Führungskräfte großer
Konzerne und kleiner Abteilungen verlassen sich auf die Matrixorganisation.
Nur: Kann man sich wirklich auf sie verlassen? Oder ist man nicht vielleicht
sogar von allen guten Geistern verlassen, wenn man sich auf die Matrixorganisation
verlässt? |
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Einstellungstest plus Handtuch Tips fürs Vorstellungsgespräch |
Der Bewerber liest mit Staunen: "Bringen Sie zum Vorstellungsgespräch bitte
einen Gegenstand mit, der sie wirklich umfassend charakterisiert".
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B'lor#1 und "more to come" Bericht über Arbeit
und Wirtschaft in Bangalore |
Auch wenn meist übersehen, erwartet den Reisenden am Flughafen in Bangalore
das erste kulturhistorische Rätsel: Zwei Feuerlöscher an einer weißen Wand
und eine Tafel mit der Aufschrift "Make your conversation brief to give
a chance to others". Wer soll sich hier in welcher Form kurz fassen, damit
wer auch eine Chance (wofür) bekommt? |
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42 oder: Die Berechnung von Humankapital Vorsicht
bei unsinnigen Humankapitalparadigmen |
Die Arbeitswelt ist geprägt von vielen kleinen, faszinierenden Abkürzungen,
die man durchaus kennen sollte. Da gibt es die KPIs, den HCROI, die EVA
und viele andere. Und spätestens an dieser Stelle bietet es sich an, einen
Blick in den ursprünglichen und von Douglas Adams verfassten "Anhalter durch
die Galaxis" zu werfen, weil dieser sich auch im heutigen Fall als äußerst
lehrreich erweist. |
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Mehr Klinsmänner in die Politik? (Karlheinz Feldkamp) Klinsmann-Prinzip
für Politik und Wirtschaft? |
Bei seiner Reise durch die Arbeitswelt trifft der Berichterstatter den ehemaligen
Fußballtrainer Karlheinz Feldkamp (u.a. Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger).
Auf einer Diskussionsveranstaltung in der imposanten Autostadt in Wolfsburg
diskutieren wir gemeinsam mit Olaf Ansorge (Vertreter des FK Betrieb der
Autostadt), Roy Präger (Teammanager des VFL Wolfsburg) und Klaus Fuchs (Geschäftsführer
VFL Wolfsburg) über die aktuelle Arbeitswelt, über Darwiportunismus und
vor allem über Jürgen Klinsmann. Es war ein sehr interessantes Gespräch.
Kontrovers, konstruktiv ... einfach gut. Deshalb an dieser Stelle der Dank
für den schönen Abend, der auch zu einem Eintrag in den Reiseführer durch
die Arbeitswelt führt. |
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Würfel im Mittelstand Personalarbeit im Mittelstand |
Der Mittelstand als Arbeitgeber? Macht das aus Sicht von Bewerbern Sinn?
Ist dies ein Platz für HighPotentials? Worauf sollte man als Bewerber und
Mitarbeiter achten? Der Anhalter durch die Arbeitswelt liefert hierzu einige
Antworten aus dem diesjährigen BestPersAward, einem Wettbewerb für "Gute
Personalarbeit", der sich ausschließlich an mittelständische Unternehmen
wendet. |
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15 Millionen für Herrn Pischetsrieder Zweifelhafte
Belohnungssysteme |
Deutschland hat es wieder einmal auf die Titelseite der britischen Financial
Times geschafft. Genauer gesagt nicht Deutschland, sondern Volkswagen. Und
eigentlich nicht Volkswagen, sondern der (bald ehemalige) Vorstandsvorsitzende
Bernd Pischetsrieder mit seinem plötzlichen Rücktritt. Dieser brachte ihm
(laut Tagespresse) 15 Millionen Euro Abfindungen ein. |
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Ein Restaurant am vietnamesischen Ende des Universums Bericht
über Arbeit und Wirtschaft in Vietnam |
Manchmal ist es auch für die Verfasser von Reiseführern durch die Arbeitswelt
sinnvoll, sich auf die Reise in andere Länder zu begeben. Dort kann man,
wie mit einer Zeitmaschine, vor- und zurückreisen - im Regelfall mit durchaus
interessanten Erkenntnissen. Der Reiseführer durch die Arbeitswelt hat sich
auf die Reise nach Vietnam begeben. |
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Perspektivfrage im Bewerbungsgespräch Tipps
fürs Bewerbungsgespräch |
Wenn Sie den Schwarzen Mitarbeiterabbauplaneten vermieden haben und die
Flut der fatalen Absagebriefe Sie nicht erreicht hat, kann es sein, dass
Sie plötzlich im Bewerbungsgespräch sitzen. Und dann kommt eine Frage, die
scheinbar rhetorisch immer wieder vorkommt. Die Frage lautet "Wo sehen Sie
sich in 5 Jahren?" Auch wenn dieser Satz in den meisten Bewerbungsführern
steht und als eher simpel angesehen wird, ist er tückischer und gefährlicher,
als es den Anschein hat. |
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Der schwarze Mitarbeiterabbauplanet Was tun
bei zwanghafter Mitarbeiterabbaumentalität |
Bei der Reise durch die Arbeitswelt stößt der Berichterstatter auf Planeten,
die nicht nur eine seit neustem auch so genannte Unterschicht haben, sondern
auch Mechanismen, um diese stetig zu erweitern. Auf diesen Planeten baut
man nicht Steinkohle oder Erze ab, sondern Mitarbeiter. Man definiert auf
diesen schwarzen Mitarbeiterabbauplaneten das Abbau-Volumen und beginnt
mit dem Tagwerk. |
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Was die Buchmesse zeigt, aber nicht sagt Falsches
Bild der Arbeitswelt? |
Bei der Frankfurter Buchmesse geht es nicht nur darum, welche Bücher man
dort auf den Bestseller-Listen zeigt. Für das Verstehen der Arbeitswelt
ist es viel aufschlussreicher zu erfahren, wie man darüber diskutiert, was
schlussendlich als Bestseller-Listen herauskommt. Was also ist die versteckte
Tagesordnung, auf die wir uns einstellen müssen? |
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Shimokitazawa Eintrag über Arbeit und Wirtschaft
in Japan |
Der Anhalter durch die Arbeitswelt ist in Japan eingetroffen und trifft
dort auf etwas Ungewöhnliches. Dieses Ungewöhnliche ist eine Umgehungsstraße,
die gebaut werden soll und der ein ganzes Viertel in Tokio mehr oder weniger
vollständig zum Opfer fallen soll. |
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Zur Fatalität von flutartigen Absagen Schlechtes
Management als Imagekiller |
Wenn ein Unternehmen tausende Bewerbungen einsammelt, um insgesamt vier
Personen einzustellen, dann mag der Personaler jubeln, für die Bewerber
sieht der ganze Vorgang aber etwas anders aus. Was aus Sicht der Bewerber
(vielleicht fälschlicherweise) fatal ist, macht manchen Personaler (vielleicht
fälschlicherweise) glücklich und stolz. |
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Praktikanten als Anhalter auf der Karriere-Rutschbahn Praktikum
nach dem Studium - ja oder nein? |
Warum fliegt man nach Berlin, um dann als Anhalter durch die Arbeitswelt
einen Eintrag in den Reiseführer durch die Arbeitswelt über die Generation
Praktikum zu machen. Die klare Antwort: Dafür gibt es natürlich keinen Grund.
Außer, dass der Flughafen Berlin Tempelhof ein wunderschönes Relikt aus
der guten alten Zeit ist, die zwar nicht so gut war, wohl aber klar gegliedert
und strukturiert. Und außer, dass mir morgen früh sicherlich eine junge
Betreuerin die Referentenmappe aushändigen wird und diese Betreuerin sicherlich
eine Praktikantin ist. Spätestens jetzt sind wir beim Thema. |
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Schreibst Du noch, oder bloggst Du schon? Der
Anhalter beginnt zu bloggen |
Tja, jetzt blogge ich auch und zwar in einem Wiener Hotelzimmer. Natürlich
kann man fragen, ob es angesichts der vielen Millionen Blogs, die es bereits
jetzt im Internet gibt, noch eines weiteren bedarf. Und natürlich kann man
fragen, ob ein Universitätsprofessor seine Zeit nicht lieber mit dem Schreiben
wissenschaftlicher Aufsätze verbringen sollte. Man kann aber auch in dem
Angebot der FAZ, ein solches Blog zu erstellen, eine Chance sehen, sich
in einem neuen Kommunikationsraum zu bewegen. |
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